Ganzheitlich orientierte Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie
Regulationsmedizinische Verfahren aus der Raumfahrtmedizin

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Kreuzbuchstrasse 46
Würzenbachquartier
6006 Luzern

Praxis

Ganzheitlich bedeutet für mich,

dass ich den Menschen in seiner Gesamtheit erfassen will und nicht ein Symptom oder einen Symptomenkomplex behandle. Der energetische Zustand, spezifische psychische wie physische Beschwerden werden gleichermassen berücksichtigt wie die private, berufliche und soziale Situation.

In meinem ganzheitlichen Behandlungsansatz

nutze ich psychiatrisch-psychotherapeutische, neurologische und allgemeinmedizinische Erkenntnisse. Ich greife aber auch auf Erfahrungen in Traditioneller Chinesischer Medizin, schamanisch-indianischen Heilweisen, Körpertherapie und Body-Mind-Integration zurück. Ebenso kommen regulationsmedizinische Verfahren aus der Raumfahrtmedizin zum Einsatz.

Heilen als Kunst

Heilen, beziehungsweise Menschen bei ihrem individuellen Weg der Heilung zu begleiten, wurde seit jeher als "Kunst" betrachtet. Es erfordert nämlich eine ganz individuelle Herangehensweise und viel Erfahrung, wie dieses unter anderem in der Traditionellen Chinesischen Medizin bis heute praktiziert wird.

Kunst für die Heilung

Verschiedene Kunstformen wie Musik, Singen, Tanzen, Malen, Gestalten, Bildhauerei gehören heute zum Gesamtbehandlungskonzept vieler Kliniken und werden auch ambulant angeboten; - dies nicht nur bei psychischen Leiden. Die Auseinandersetzung mit Kunst im therapeutischen Kontext berührt mehrere Ebenen. Bisher vernachlässigte oder nicht bewusste "Talente" zur Ressourcenaktivierung und Steigerung des Selbstbewusstseins werden (wieder-) belebt. Der Zugang zur Gefühlswelt und deren Ausdruck ist - unabhängig vom gesprochenen Wort - unmittelbarer und unbedacht möglich. Dadurch können sich neue Perspektiven, Sichtweisen und Erkenntnisse über das Selbst intuitiv und spontan eröffnen.

Informationen zu Versicherungen

Die psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungen rechne ich mit den obligatorischen Krankenversicherungen ab. Für Medikamente, die von den Krankenversicherungen nicht bezahlt werden und für die regulationsmedizinischen Verfahren stelle ich Rechnungen. Diese können bei Vorliegen einer Zusatzversicherung bei der Kasse vom Versicherten selbst eingereicht werden. Eine Kostenübernahme durch die Privatversicherung kann nicht garantiert werden.

Termine können telefonisch oder per Email vereinbart werden.

Dr. med. Emma Lockar

Geboren wurde ich 1964 in Wolfsberg / Österreich.

Ich studierte

nach der gymnasialen Maturität 1982 Humanmedizin an der Universität Graz und an der Universität Wien. Dieses schloss ich nach einigen Auslandsaufenthalten, Nebenfachstudien, Weiterbildungen und selbstständiger Tätigkeit im Jahre 2003 ab. Während dieser Zeit studierte ich Psychologie, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Graz und Wien sowie an der Fernuniversität Hagen. Meine Weiterbildungen ermöglichten mir Studienaufenthalte in Frankreich, Italien, Indien, USA, Mexiko und Guatemala.

Nach der Promotion

absolvierte ich bis 2007 meine praktische Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin im Krankenhaus Wegscheid (DTL), im Mackay Base Hospital Queensland (Australien) und im Landeskrankenhaus Klagenfurt (AT). Als Assistentin im Forschungs- und Entwicklungslaboratorium von Prof. Dipl. Ing. Dr. Tibor Nagypál sammelte ich anschliessend Erfahrungen im Bereich Lasertherapieverfahren und Regulationsmedizin.

Meine Facharztausbildung für Neurologie und Psychiatrie

begann ich 2008. Dafür arbeitete ich von 2008 bis 2011 als Stations- und Assistenzärztin in der Rehabilitation für Neurologie und Orthopädie Klinik Bad Pirawarth (AT), von 2011 bis 2012 als Assistenzärztin in der Neurologischen Universitätsklinik Inselspital Bern und von 2013 bis 2016 als Assistenzärztin bzw. Stellvertretende Oberärztin in der Privatklinik Meiringen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie von 2017 bis 2018 als Assistenzärztin im Sozialpsychiatrischer Dienst des Kantons Schwyz.

Meine Facharztprüfung Neurologie legte ich im November 2014 ab; 2018 folgte der erfolgreiche Abschluss meiner Facharztausbildung Psychiatrie. Ich bin Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztin für Allgemeinmedizin und Neurologie.

Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen

absolvierte ich im universitären wie auch ausseruniversitärem Kontext. Zu den wegweisenden gehören meine Psychotherapie-Weiterbildung am C.G. Jung Institut Küsnacht, meine Weiterbildungen im Bereich humanistische Psychologie, Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, Körpertherapie und in Traditioneller Chinesischer Medizin. Aktuell nehme ich regelmässig an Weiterbildungen in regulationsmedizinischen Verfahren aus der Raumfahrtmedizin bei Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK Moskau) INAKARB (DTL) teil.

Seit 2018 bin ich in meiner eigenen Praxis als Psychiaterin und Psychotherapeutin tätig und biete ergänzend dazu diagnostische und therapeutische Verfahren aus der Raumfahrtmedizin an.

Psychiatrie und Psychotherapie

Die Kunst des Arztes ist es, den Patienten so lange zu amüsieren bis die Natur ihn heilt.

Voltaire
Grundsätzlich trägt jeder Mensch die Fähigkeit

zur ursächlichen Heilung seiner Leiden in sich. Als Ärztin sehe ich meine Aufgabe darin, den Menschen, die zu mir kommen, diese Fähigkeit bewusst zu machen und in ihrem individuellen Heilungsprozess bestmöglich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung zu unterstützen.

Ich begleite Menschen

mit Erkrankungen des gesamten psychiatrischen Fachgebietes. Dazu gehören insbesondere Patienten, bei denen schwerpunktmässig psychotherapeutisch behandelt wird. Ergänzend verordne ich bei Bedarf Psychopharmaka, Phytotherapeutika und Nahrungsergänzungsmittel und verfüge ab 2019 über eine eigene Praxisapotheke.

Meine psychotherapeutische Ausrichtung

ist analytisch/tiefenpsychologisch nach C.G. Jung. Zudem bin ich ausgebildet in Körperpsychotherapie nach Wilhelm Reich, Alexander Lowen und Jack Painter. Ebenso vertraut bin ich mit gestalttherapeutischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen sowie Techniken des Neurolinguistischen Programmierens.

Mein Rollenverständnis als Psychotherapeutin

sei veranschaulicht an folgender Aussage von C.G. Jung:

Wie man bemerkt haben wird, habe ich eingangs das dialektische Verfahren gewissermassen als neueste Entwicklungsphase der Psychotherapie dargestellt. Ich muss mich nun hier korrigieren und dieses Verfahren an seine richtige Stelle rücken: es ist nicht etwa eine blosse Fortentwicklung früherer Theorien und Praktiken, sondern vielmehr ein völliger Verzicht auf diese zugunsten einer möglichst unpräjudizierten Haltung. Mit anderen Worten: Der Therapeut ist nicht mehr das handelnde Subjekt, sondern ein Miterlebender eines individuellen Entwicklungsprozesses.

C.G. Jung, 1935, aus einem Vortrag vor der Medizinischen Gesellschaft in Zürich

Raumfahrtmedizin

Bei Interesse setze ich diagnostische und therapeutische Verfahren aus der Raumfahrtmedizin ein.

Dabei handelt es sich um

regulationsmedizinische Verfahren, die vorwiegend auf den Erkenntnissen der modernen Quantenphysik und Frequenzmedizin basieren. Damit können der energetische Gesamtzustand, der Status von Hormonen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren usw. sowie das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus, die Stressbelastung des Körpers und der Psyche erfasst und gleichzeitig balanciert werden.

Zudem

wird entsprechend den Ergebnissen der Diagnostik ein individueller Nahrungsergänzungsmittelplan erstellt. Hier arbeite ich mit dem Gesundheitszentrum von Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK Moskau Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie), der INAKARB (Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung) und dem ENKI Institut in Deutschland zusammen.

BIOSCAN

Die Bioscan-Messung ist das bisher einzige Verfahren weltweit, das in der Lage ist, sämtliche Parameter (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, Hormone usw.), verglichen mit den üblichen Parametern der Laborwerte einer Blutanalyse mit nur maximal 5% Abweichung, innerhalb einer Minute allein anhand der Hautspannung zu messen.

Die Bioscan-Messung ist eine auf Spektralanalyse basierte Methode, die völlig schmerzfrei und nicht-invasiv (das heisst ohne Blutentnahme) durchgeführt wird. Die Messung dauert eine Minute. Erfasst werden ca. 200 Parameter, die in 32 verschiedene Bereiche eingeteilt sind.

Die Frequenz und Energie der magnetischen Felder vom Körper des Menschen werden durch einen Sensorstab des Bioscan-Systems gemessen und in Relation zu dem Resonanzspektrum von Ernährungs- und Krankheitszuständen gesetzt, die im Bioscan-Gerät gespeichert sind. Dadurch erhält man Aussagen über verschiedene Funktionsbereiche des Körpers.

Die Feststellung von bestimmten Abweichungen vom Sollwert (zum Beispiel Mangel an bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen) bietet einen wichtigen Ansatz sowohl für die Therapie im Allgemeinen als auch für eine gezielte Empfehlung von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln im Speziellen, die beim ENKI-Institut nach Erstellung eines individuellen Nahrungsergänzungsmittel-Planes erhältlich sind.

HFA

Die Herzfrequenzvariationsanalyse ist eine Methode zur Beurteilung des Zustandes des vegetativen Nervensystems.

Das vegetative Nervensystem besteht aus dem Sympathikus und dem Parasympathikus, die im Gleichgewicht sein müssen. Im Alltag sind wir zahlreichen Belastungen ausgesetzt, die das vegetative Nervensystem verarbeiten muss und die bei kontinuierlicher Belastung häufig unbemerkt zu einer erheblichen Erschöpfung des Regulationskreises und der Energiereserven in den Zellen führen. Auf diese Erschöpfung reagiert der Körper beispielsweise mit chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen, Magenschmerzen, Konzentrationsschwäche, Haarausfall, Impotenz, Depression, Burn-Out und anderem.

Die Analyse der Herzrhythmusvariationen lässt Rückschlüsse auf die individuelle Stressbelastung zu. Sind alle Reserven erschöpft, so können ein plötzlicher Herztod, extreme Leistungsminderung sowie chronische Erkrankungen die Folge sein.

Mittels Spektralanalyse deckt die HFA auch versteckte Herzrhythmusstörungen auf, die durch das normale EKG nicht erfasst werden. Es ergibt sich ein deutlich aussagekräftigeres Bild der vorliegenden Belastungen, die dementsprechend gezielter und effektiver therapiert werden können. Die Messung erfolgt nicht-invasiv über Elektroden an den vier Extremitäten und dauert ungefähr fünf Minuten.

Schuhmann 3D-Platte

Die Schumann 3D-Platte ist eine ovale Platte (ca. 80 cm), die stehend oder liegend in Bauch- und Rückenlage verwendet wird. Die Platte vibriert in einer Frequenz von 7,83 Hertz. Diese Frequenz entspricht der Grund-Resonanzfrequenz in unserem Lebensraum und wurde vom Physiker W.O. Schumann 1952 erstmals berechnet. Sie entspricht auch der Gehirnfrequenz im entspannten Wachzustand wie zum Beispiel kurz vor dem Einschlafen, kurz vor dem Erwachen oder während der Meditation (Alpha-Zustand beziehungsweise Alphawellen des Gehirns (zwischen 7,8 und 13 Hertz) und Schwingung der Zirbeldrüse). Durch die Schumann 3D-Platte wird eine sinusförmige, weiche, 3-dimensional definierte, rechtsdrehende Schwingung auf den gesamten Körper übertragen. Dies führt einerseits zu einer Entspannung der Faszien, andererseits zu einer Stärkung auch ganz tief liegender Muskulatur. Die Organfunktionen werden angeregt, der allgemeine körperliche Zustand verbessert sich.

AMSAT

Das AMSAT (Automatic Medical System for Analytic Therapy/Automatisiertes Medizinisches Therapie-Analyse-System) System wurde in Russland für Astronauten, basierend auf der Diagnostik von Dr. R. Voll erstmals 1989 unter anderem Namen eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Es handelt sich um eine Regulationsdiagnostik von elektrophysiologischen Parametern durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit des Körpervolumens und der biologisch aktiven Reflexzonen der Haut des Menschen. Gemessen werden elf Bereiche der biologisch aktiven Reflexzonen der Kopfhaut, des Rumpfes und der Gliedmassen nach dem Prinzip der Segmentdiagnostik (64 Segmente). Durch Messung der Leitfähigkeit und des Widerstandes erfasst das System die Funktionsfähigkeit der Organe.

Insgesamt werden neun Messungen durchgeführt, ein Messvorgang aller Zonen dauert zwischen dreissig Sekunden und drei Minuten. Jede Messung wird mit individualisierten Normwerten aus einer umfangreichen Datenbank verglichen. Damit lassen sich Hyper- und Hypoaktivitäten, Gewebszustände, Dys-Regulationen, Symptome und Probleme des Körpers erkennen. Die Darstellung des Ergebnisses der Messung erfolgt in Form von Phantomen, Balken- und Kreisgraphiken, textlichen Aussagen und Zahlen. Es wird ein Risikodiagramm mit fünf Risikostufen von "Gesund" bis "kritischer Zustand" erstellt. Auf dieser Basis werden die erforderlichen therapeutischen Massnahmen besprochen.

Ab 2019 verfügbar.

SCIO

SCIO (Scientific Consciousness Interface Operations System) ist ein diagnostisch-therapeutisches Bioresonanzverfahren nach Prof. Bill Nelson. Das diagnostische Prinzip ist ein Datenbankabgleich der biologischen Eigenfrequenz und Schwingungsspektren von Organen, Geweben und Zellen. Das therapeutische Prinzip ist die Erzeugung modifizierter elektromagnetischer Wellenzüge gemäss Diagnostik und Einspeisung mittels magnetischer Impulse. Weiters ist über die subatomare Ebene (Quantenwelt) eine Ferntherapie über die Quantenverschränkung möglich. Die Quantenverschränkung nach dem österreichischen Forscher und Nobelpreisträger für Physik Erwin Schrödinger ist die Essenz der Quantenmechanik und auch der Grundbaustein für die Informationswissenschaft. Wenn das SCIO nach anfänglicher Kalibrierung mittels Strommessung der Körperzellen und in Bioresonanz mit den Körperkompartimenten und insbesondere mit der DNA des Probanden Kontakt aufgenommen hat, sind die Photonen, Elektronen und Protonen zwischen Proband und Software des Gerätes verschränkt und eine weitere Behandlung ist jederzeit und an jedem beliebigen Ort per Ferntherapie möglich.

Interessante und empfehlenswerte Vorträge

von Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK Moskau) auf YouTube

Quer-denken.tv
Bewusst TV

Kontakt

Termine können telefonisch oder per Email vereinbart werden.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel

vom Bahnhof Luzern mit Buslinie 6 (Richtung Büttenenhalde) oder 8 (Richtung Würzenbach) bis Haltestelle Brüelstrasse oder mit der Bahn bis Verkehrshaus, Abgang stadtauswärts wählen. Beim Kreisverkehr Richtung Würzenbach unter der Bahnunterführung durch und rechts halten. 3. Gebäude stadtauswärts (nach dem Romerohaus).

Anfahrt mit dem Auto

von Luzern kommend: nach dem Verkehrshaus erster Kreisverkehr Richtung Würzenbach, nach der Bahnunterführung rechts halten und am besten bei Migros (linke Strassenseite) parken.

Von Küssnacht kommend: In Meggen bei der ersten Ampel rechts in die Kreuzbuchstrasse abbiegen (Richtung Golf Meggen, Klinik Meggen). Dem Strassenverlauf folgen bis in ebenes Gelände. Haus 46 befindet sich links, bei Migros weiter stadteinwärts (rechte Strassenseite) parken.

Datenschutz Hinweis

Datenschutz und Datensparsamkeit sind uns sehr wichtig. Auf dieser Website werden daher keine personenbezogenen Daten erhoben.

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Für die Inhalte verantwortlich: Dr. Emma Lockar.
Bilder: Dr. Karin Mairitsch, alle Rechte vorbehalten.
Digitale Kommunikation: no Büro.

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